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Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer

DIN EN ISO

SDL Trados Studio 2017

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--- Geschichte von Rusdoc
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Erfolgsgeschichte von Rusdoc

Das Übersetzungsbüro steht unter der Geschäftsleitung von Alexandre Nefedov - Fachübersetzer (Moskauer Linguistische Universität und Humboldt-Universität zu Berlin), Außenhandelskaufmann, Mitglied im BDÜ. Bei Bedarf werden einzelne Projekte an Projektmanager übergeben.

Von meinen Anfängen als Freiberufler mit einem einzigen Stammkunden gelang es mir in kürzester Zeit, ein ganzes Unternehmen mit mehreren Projektleitern, angestellten Übersetzern und zahlreichen geprüften Freelancern aufzubauen.

Seit 2001 besteht Rusdoc als Übersetzungsbüro unter meiner Leitung. Neben der Geschäftsleitung gehören gelegentliche Übersetzungen sowie das Lektorat für bestimmte Sachgebiete (Computertechnik, Außenhandel) zu meinen Aufgaben.

Unsere Kapazitäten für Übersetzungen in den Sprachrichtungen Deutsch-Russisch und Englisch-Russisch liegen bei ca. 20.000 Wörtern pro Tag und Sprachkombination, für Russisch-Deutsch bei ca. 8.000 Wörtern.
 
Bei uns arbeiten nur Diplom-Übersetzer, die Ihr Studium an der bekannten Moskauer Linguistischen Universität (früher Maurice Thorez-Fremdsprachenhochschule) oder anderen renommierten Universitäten in Russland und Deutschland abgeschlossen haben und über umfangreiche Auslandserfahrung verfügen. Umgekehrt haben auch unsere Diplom-Übersetzer mit deutscher Muttersprache einige Jahre in Russland studiert und gearbeitet. Jeder in unserem Team verfügt über langjährige Berufserfahrung.

Neben unseren Übersetzern beschäftigen wir ein Team von Ingenieuren, Ärzten und anderen Fachleuten, die unsere Fremdsprachenkenntnisse durch ihr Fachwissen ergänzen. Nur so erzielt man Übersetzungen von hoher Qualität!

Jeder übersetzt in seine Muttersprache. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber doch nicht überall praktiziert. Genauso selbstverständlich gehen alle unsere Übersetzer ohne Ausnahme sicher mit CAT-Tools um: SDL Trados, Star Transit, Across, memoQ.
 

Unsere Erfolgsgeschichte

1992-1995
 
Ich bin als angestellter Übersetzer bei der Heitmann GmbH (gekauft später durch Lionbridge) tätig und übersetze für Opel/General Motors technische Literatur und Werbeprospekte, arbeite selbständig an der Weiterentwicklung von computerunterstützten Übersetzungsystemen.
 
 
 
1994-1995
 
Ich arbeite an einem modernen Wörterbuch der Computertechnik Deutsch-Russisch/Russisch-Deutsch, denn die vorhandenen Wörterbücher stammen aus den 70-er Jahren und sind veraltet.
 
 
 
1996
 
Das Wörterbuch ist fertig. Ich entwickle als Hobby-Programmierer die datenbankbasierte Online-Version für ASP + Access im Alleingang.
 
 
 
1997
 
Intel wird auf mein Online-Wörterbuch aufmerksam, ich bekomme die ersten Aufträge: Korrekturlesen, kleine Übersetzungen Englisch-Russisch.
 
 
 
1998-2000
 
Ich arbeite als Angestellter bei einem Kölner Übersetzungsunternehmen als Softwaretester, DTP-Fachmann, Grafiker (meinen Namen kann man immer noch im Impressum mancher Microsoft Press-Bücher finden).
 
 
 
2001
 
Mein Übersetztungsdienst wird gegründet, erste Großkunden platzieren Großaufträge: Siempelkamp, ATR, Büttner (alles Direktkunden), ich übersetze auch für Siemens, SonyEricsson, BMW (über Agenturen).
 
 
 
2003
 
Ich nehme mein Online-Wörterbuch vom Server, mir fehlt die Zeit zur Weiterentwicklung.
 
 
 
2003
 
Der Kunde Nr. 100 ist da! Ich beschäftige einige Übersetzer sowie ab jetzt einen Lektor. Alle Übersetzer werden in Moskau im Umgang mit Trados und Star Transit geschult.
 
 
 
2003
 
In unserem Zentralbüro wird die Trados-Netzwerkversion installiert. Jetzt können mehrere Übersetzer mit einer Datenbank am selben Projekt arbeiten. So schaffen wir ein Projekt von 80.000 Wörtern in nur 8 Arbeitstagen einschließlich Lektorat!
 
 
 
2004
 
Im Jahr 2004 wickeln wir über 500 Projekte ab! 
 
 
 
2006
 
Zum ersten Mal erreichen wir die Projektnummer 1000. 2006 ist das bisher erfolgreichste Jahr.
 
 
 
2007
 
Wir übersetzen druckreif gleich drei Bücher - Dein buntes Wörterbuch, einen Wien-Reiseführer und ein Fachbuch für die Kfz-Industrie, alles inklusive DTP (QuarkXPress, InDesign).
 
 
 
2009
 
Die Weltwirtschaftskrise trifft unsere Kunden hart (ca. 90% davon sind exportorientierte Unternehmen) und folglich auch uns, der Umsatz schrumpft und ist der niedriegste seit vielen Jahren.
 
 
 
2010
 
Nach der Flaute steigt in diesem Jahr die Kundenzahl wieder. Wir gewinnen viele neue Kunden, es geht wieder aufwärts!
 
 
 
2011 
 
Dieses Jahr stellt bei uns neue Rekorde auf: Umsatz, Gewinn, Kundenzahl und Projektanzahl steigen. Fast ein Drittel aller Aufträge sind Übersetzungen Russisch - Deutsch.
     
2012
  Es gibt nichts Spektakuläres, der Umsatz steigt, es kommen weitere spezielle Gebiete wie z.B. Medizin und Medizintechnik. Ab jetzt ist jeder Übersetzer mit SDL Trados 2011 ausgestattet.
     
2013   Die Marke Rusdoc ist jetzt rechtlich geschützt.
Ab 01.07 sind wir zertifiziert nach DIN EN 15038.
     
2014   Bemerkenswert: es wird immer mehr richtig Fachübersetzungen - Atomkraftwerke, neue Technologien, komplizierte Medizintechnik.
     
2015   Wirtschaftssanktionen gegen Russland treffen unserer Kunden hart, viele Exporte werden gestoppt. Unsere Umsätze fallen ebenso. Es gibt keine Gewinner in dieser Situation, es leiden beide Seiten: russische Kunden und deutsche Exporteure.
     
2016   Dieses Jahr hat gezeigt, dass Verbote und Sanktionen seitens der Regierungen von europäischen Ländern immer weniger auf die russische Wirtschaft auswirken. Die Lage mit Aufträgen hat sich auch bei uns wesentlich verbessert.


Über unseren Partner:

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland: Auszeichnung für kreative Existenzgründer Selbstständige profitieren bei ihrem beruflichen Start von Aufmerksamkeit, neuen Kontakten und Unterstützung. All das bieten Existenzgründerwettbewerbe wie die Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Dieser bundesweite Wettbewerb wurde 2010 ins Leben gerufen und richtet sich an junge Unternehmer, die besonders kreative und kulturell wertvolle Ideen haben. Es können einerseits Existenzgründer teilnehmen, die die Gewerbeanmeldung bereits erledigt haben und mit Realisierung ihrer Idee beschäftigt sind. Andererseits richtet sich der Wettbewerb ebenfalls an Kreative, die eine neue Idee entwickelt, diese aber noch nicht umgesetzt haben. Das erhalten die Gewinner Jedes Jahr werden aus allen Bewerbern 32 Startups ausgewählt, die die Auszeichnung "Kultur- und Kreativpiloten" erhalten und diesen Titel ab sofort tragen dürfen. Neben der Auszeichnung, die durch die Bundesregierung verliehen wird, erhalten die Gewinner Zugang zu einem einjährigen Mentoring-Programm. Sie werden von jeweils zwei Experten aus ihrer Branche beraten, die ihnen im Berufsalltag und bei Herausforderungen zur Seite stehen. Zudem finden Workshops mit allen Titelträgern statt, bei denen die Teilnehmer unter anderem netzwerken und neue Ideen entwickeln. Oft berichten Medien über den Wettbewerb, wodurch kreative Startups viel Aufmerksamkeit erhalten. Laut der Informationsplattform www.gruendercheck.com ist die Vermarktung einer neuen Geschäftsidee wichtig für den Unternehmenserfolg. Die Berichterstattung bietet kostenlose Werbung für die Kreativen und ihre Ideen. Ablauf des Wettbewerbs Interessenten bewerben sich mit ihrer Idee per Post, per E-Mail oder über das Online-Formular auf der Website der Kultur- und Kreativpiloten. Anschließend werden 96 Bewerber zu einem Interview eingeladen. Sie stellen der Jury ihr Projekt persönlich vor. Nach den Auswahlgesprächen kürt die Jury die 32 Gewinner.

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