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November 2019: Maschinenbau und Anlagenbau

Übersetzungen Maschinenbau und Übersetzungen Anlagenbau laufen in unserem Übersetzungsbüro den ganzen Monat pausenlos. November 2019 ist ein normaler Monat wie andere bei Rusdoc. Der einzige Unterschied ist allerdings wichtig: es gibt wieder neue Kunden, die ihre Anlagen und Maschinen nach Russland liefern. Es sieht danach aus, dass die Lieferungen der Maschinen aus europäischen Ländern trotz der Wirtschaftssanktionen weiter laufen. Auch Belarus bestellt neue Maschinen, unter anderem für den Bergbau und Holzbearbeitung sowie die Anganen für die Papierherstellung. In einigen Fällen geht es um die Modernisierung der bestehenden Anlagen.

Keine Kredite der westlichen Banken

Die schärfsten Sanktionen waren nach Erklärung unserer Partner in Russland die Sanktionen im Kreditbereich. Billigere Kredite der westlichen Banken haben dazu beigetragen, teuere Geräte und Maschinen ohne Bedenken durch westliche Banken fast zu Null Prozent zu finanzieren. Jetzt gibt es sie nicht mehr und es stellt ein großes Problem vor allem für kleinere und mittlere russische Betriebe dar, die finanziell von Banken abhängen. Nicht jedes Unternehmen in Russland darf sich teure Kredite leisten, und in Russland sind die Kredite nach wie vor teuer trotz den Bemühungen der Regierung, die Zinsen niedriger zu halten.

Lösung der finanziellen Probleme

Trotz teurer Kredite der einheimischen Banken kaufen russische Unternehmen weiter im Westen ein. Wir als technisches Übersetzungsbüro und unsere europäischen Auftraggeber merken aber, nur die größten Werke in Russland können sich das leisten. Der Anteil der mittelständischen Unternehmen hat von der russischen Seite stark abgenommen. Dadurch ist auch die Zahl der Aufträge und Verträge zwischen kleineren Betrieben auf beiden Seiten weniger geworden. In den letzten Jahren betrug die Zahl der Übersetzungen für solche Geschäftspartner in unserem Übersetzungsbüro mehr als 80%. Jetzt liegt sie unter 10%, der Einbruch ist gewaltig.

Bekanntlich haben gerade mittelständische Betriebe in Westeuropa einen großen Anteil an der Herstellung der guten modernen Technik, die in der ganzen Welt Anerkennung findet. Leider bleiben russissche Kunden jetzt davon abgeschnitten. In den früheren Zeiten waren die Beziehungen gerade zwischen den mittelständischen Unternehmen auf beiden Seiten entscheidend für unsere guten Umsätze. Mittlerweile ist es eher eine Seltenheit, dass ein kleiner russischer Betrieb etwas bei westlichen Unternehmen bestellt.

Wie geht es weiter

Diese Fragen stellen wir an unsere Endkunden in Russland und Belarus und bekommen leider keine vernünftige Antwort. Diese Ungewissheit tut niemandem gut, vor allem den Investoren. Keine langfristige Planung ist so möglich.


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